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Effektive Mikroorganismen in Münster
Mikroben
Wir
Mikroorganismen sind so klein, dass Sie uns mit dem bloßen Auge nicht
sehen können. Dafür brauchen Sie mindestens ein Mikroskop, besser noch
ein Elektronenmikroskop. Im Mittelalter sollen sich Theologen darüber
gestritten haben, wie viele Engel auf die Spitze einer Stecknadel passen;
eine Frage, die wohl nie wirklich befriedigend beantwortet worden sein
dürfte. Aber wie viele von uns Mikroorganismen auf die Stecknadelspitze
passen, das kann man schon lange sehen mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops.
Zählen Sie uns doch einfach!

Stäbchenbakterien auf einer Stecknadel, 150-, 750-,
3750-fach vergrößert
Wir sind die ältesten Lebewesen auf der Erde und wir kommen massenhaft
vor. Praktisch jede Oberfläche in der Natur sowie in I h r e n Häusern
ist von uns bewohnt.
Noch bevor die ersten sehr einfachen Pflanzen hier auf der Erde siedeln
konnten, haben wir die Atmosphäre und den Boden dafür vorbereitet. Und
auch in Zukunft werden wir das Überleben der materiellen Formen auf der
Erde garantieren. Das ist schließlich unsere Aufgabe und die erfüllen
wir komme was wolle - egal, was die Menschen tun. Dafür haben wir eine
unendliche genetische Reserve mitbekommen. Daraus haben wir auch bereits
eine Vielzahl von Formen entwickelt - so viele können Sie gar nicht zählen.
Jeder Mikroorganismenstamm - und weltweit sind wir Millionen verschiedene
- sieht anders aus und hat andere Möglichkeiten, andere Vorlieben, Aufgaben
und Grenzen. Jeder Stamm besteht aus Millionen einzelner Mikroorganismen,
die alle gleich aussehen und niemals als Einzelwesen auftreten. Das können
wir nämlich einfach nicht.
Die Menschen versuchen uns einzuteilen in Gruppen, wie z.B. die "Bakterien"
oder die "Pilze" und viele denken dabei n u r an Krankheit: Fußpilz oder
Grippe - dabei sind wir genauso für Gesundheit zuständig. S i e halten
sich die Hand vor den Mund, wenn S i e husten müssen, damit w i r nicht
den nächsten Menschen krank machen. Manchmal versuchen die Menschen uns
sogar mit Antibiotika und Desinfektionsmitteln umzubringen
und denken dabei nicht daran, dass wir aus unserer genetischen Reserve
heraus gar nicht anders können, als zu überleben, wenn auch oftmals in
veränderter Form - sie nennen das dann "Mutieren" -, für die dann das
vorher verwendete Totmachmittel nicht mehr wirkt.
Andere Menschen teilen uns auch ein in Gruppen, die etwas über die
Lebensbedingungen aussagen sollen: die "Hitzeliebenden" oder die "Kältetoleranten",
die "aerob Arbeitenden" oder die "Anaerobier", wobei sie meinen, die Lebensbedingungen
der einen seien der Tod für die anderen. Aber so einfach ist das nicht
mit uns. Wir können uns ganz schön anpassen und haben Sicherungsmechanismen,
von denen die Menschen nicht einmal träumen. Viele von uns hüllen sich
z.B. einfach ein in einen Mantel aus Schleim, um unwirtliche Bedingungen
zu überleben. "Igitt, igitt", sagen S i e dann. Und so ähnlich, wie es
in Australien Samen von Pflanzen gibt, die erst bei einem Buschbrand aus
ihrer Hülle befreit und fruchtbar werden, können auch einige von uns sich
gegenüber der Bedrohung durch sehr hohe Temperaturen schützen.
Viele von uns Mikroorganismen haben von den Menschen auch eigene Namen bekommen,
die dann z.B. etwas aussagen über die Art unserer Fortbewegung oder andere
Äußerlichkeiten: das Geißeltierchen hat eine lange Geißel für das Fortkommen,
das Rädertierchen sieht so aus, als drehte sich an ihm ein kleines Rädchen..............etc.
Das sind Einteilungen für das menschliche Auge; sie sagen aber nicht wirklich
etwas über u n s aus. Das ist so, als würde man den Menschen einfach "Zweibeiner"
nennen, was nichts darüber angibt, was er sonst noch so alles an Eigenschaften
und Fähigkeiten hat; nur die Art der Fortbewegung wäre auf diese Weise
benannt.
Die neueste Art der Einteilung in Gruppen für uns Mikroorganismen stammt
von Prof. Dr. Teruo Higa von der Ryukyus-Universität auf Okinawa,
Japan. Der hat Anfang der 1980er Jahre die Einsicht gewonnen, dass man
uns auch nach Qualitätskriterien einteilen kann, und zwar nach regenerativ,
degenerativ und neutral arbeitenden Mikroorganismen, den Mitläufern, wobei
er schätzt, dass nur ca. 5% aller Mikros regenerativ und 5% degenerativ
eingreifen; die restlichen 90% scheinen keine eigenen Meinung zu haben,
sondern auf "Führung" angewiesen zu sein.
Nachdem die Vermutung dazu in ihm aufleuchtete, hat er über 2000 Mikroorganismenstämme
auf ihre Zugehörigkeit zur Gruppe der regenerativ Arbeitenden untersucht.
Außerdem hat er eingesehen, dass viele von uns kombinierbar sind, auch
da, wo der "gesunde Menschenverstand" und die Wissenschaft bis dahin etwas
anders sagten. Und dabei hat Prof. Higa ein Multimikrobenpräparat aus
über 80 ausschließlich regenerativ arbeitenden Stämmen zusammengestellt,
das er wegen der hervorragenden Zusammenarbeit der einzelnen Mitglieder
"EFFEKTIVE MIKROORGANISMEN" - kurz "EM" - nannte. Fast alle Mikroorganismen
aus dieser Mischung sind aus der traditionellen Lebensmittelherstellung
in Japan bereits bekannt. Auch in Deutschland sind wir regenerative Mikroorganismen
in der Lebensmittelherstellung ständig im Einsatz, z.B. bei der Sauerkrautproduktion,
bei der Bierbrauerei, wenn´s um Joghurt, Käse oder Quark geht, beim Backen
von (Hefe)-Brot oder in der Weinherstellung............etc.
Seit der Einsicht von Prof. Higa haben wir - die "effektiven Mikroorganismen"
- schon in vielen hundert Fällen in allen Ländern der Welt gezeigt, dass
man ein Milieu und alle Umsetzungsprozesse organischer Masse im Boden,
in der Gülle, im Gewässer oder im Haushalt mit uns beimpfen und es so
zur Gesundheit von Pflanze, Tier und Mensch managen kann. Wir werden heute
sogar oft in Ton eingearbeitet, weil man weiß, dass die Gegenstände, die
dann daraus gebrannt werden, eine heilsame Wirkung z.B. auf Wasser haben.
Die
heutige menschliche Lebensweise, die Technik (Strahlungen, Abgase......u.
a.), die landwirtschaftlichen Großflächen und riesigen Tierbestände und
deren Problemlösungen durch chemische Mittel, die heutige Art der Aufbereitung
des Biomülls und des Brauchwassers begünstigen häufig die Lebensbedingungen
der degenerativen Mikroorganismen, die z.B. Fäulnisprozesse leiten, so
dass die meinungslosen Mikroben, die Mitläufer mit d e n e n laufen m
ü s s e n und die Menschen den Eindruck haben, in einer Welt zu leben,
die auf dem absteigenden Ast ist, die sich unaufhaltsam selbst herunterwirtschaftet.
Täglich gibt es neue Umweltskandale in der Zeitung; gleichzeitig werden
Techniken und deren Produkte zugelassen, bei denen im Vorfeld schon offensichtlich
ist, dass sie Schaden zufügen; sie werden zugelassen, weil es noch keine
Gesetze gibt, mit denen man sie verbieten könnte; die sucht man immer
erst, wenn ein offensichtlicher Schaden bereits da ist. Das sind dann
die Skandale, die in einigen Jahren für Schlagzeilen sorgen werden. Die
Menschen scheinen für sich selbst und ihre Mitgeschöpfe ein großes Dilemma
heraufzubeschwören. Dabei ist vieles, was dazu führt, durchaus vermeidbar.
Wir EFFEKTIVE MIKROORGANISMEN sind übrigens davon überzeugt, dass wir
all die Schäden, die es bereits gibt und viele von denen, die erst
im Werden sind, korrigieren können und dass wir der Welt ihre unendliche
Fruchtbarkeit und Harmonie zurückgeben sollten. Allerdings sind wir dabei
auf I h r e Hilfe angewiesen, denn Sie müssen uns dahin bringen, wo wir
wirken sollen. Von alleine können wir leider nicht aus der Flasche.
Helfen Sie uns?!
Dann helfen wir Ihnen!
......................................................und das Land blüht!

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